Zum Inhalt springen

Notebook-Kaufberatung 2025: 6 Top-Laptops für jeden Bedarf

Junger Mann arbeitet an mehreren Laptops mit offenen Programmen an einem Holztisch in modernem Büro.

Einen guten Laptop zu finden, der wirklich zu den eigenen Anforderungen passt, ist alles andere als trivial. Damit die Wahl leichter fällt, haben wir sechs Notebooks aus dem Jahr 2025 herausgepickt, die in ihren Kategorien besonders aufgefallen sind.

Ein Notebook zu kaufen bleibt oft ein Kopfzerbrechen: Welches Modell ist das richtige, welcher Hersteller trifft die eigenen Bedürfnisse am besten – und braucht es überhaupt eine dedizierte Grafikkarte oder reicht eine integrierte Lösung?

In dieser Auswahl sind Geräte für Gamerinnen und Gamer dabei, Modelle für Vielreisende und auch Rechner, die beides unter einen Hut bringen wollen. 2025 war in dieser Hinsicht ein starkes Jahr: Asus, Razer, Apple, Acer, Lenovo und andere haben sich spürbar ins Zeug gelegt, um mit neuen Ideen zu überzeugen.

Hier kommen also unsere sechs Favoriten aus der Redaktion – jeweils mit ihren Stärken und Schwächen. Los geht’s.

Das MacBook Air M4

Für Fans aus dem Apple-Universum

Apple spielt im PC-Markt bekanntlich nach eigenen Regeln – das klären wir am besten gleich zu Beginn. Umso mehr hat der Hersteller 2025 mit einem MacBook Air M4 abgeliefert, das in vielerlei Hinsicht sitzt: ein beeindruckender Bildschirm, viel Rechenleistung und vor allem ein Design, das konsequent auf geringes Gewicht und eine schlanke Bauweise setzt. Ein sehr verlässlicher Griff.

Auch die MacBook Pro-Reihe hatte dieses Jahr ihren grossen Auftritt, insbesondere mit einem Modell, das bereits auf den M5-Prozessor setzt. Wer Apple treu ist und wirklich das Maximum will, wird eher dort fündig.

Unser Test des Apple MacBook Air M4

Der Razer Blade 16 2025

Das Maximum im Gaming-Segment

Razer hat seine Notebook-Palette zu Jahresbeginn kräftig umgebaut – und der erste grosse Beweis dafür war der Razer Blade 16. Das Gehäuse ist neu und extrem dünn, die Tastatur wurde (endlich) überarbeitet, und das OLED-Panel mit 240 Hz spielt ganz oben mit. Dazu kommen sehr starke Eckdaten: bis hin zur RTX 5090 in der Topausstattung. Razer dreht hier jeden Regler nach oben und liefert damit die bis dahin beste Gaming-Maschine ihrer Art.

Der Haken ist schnell genannt: der Preis. Schon die kleinste Ausstattung (mit einer RTX 5070 Ti) startet bei 3000 Euro. Qualität kostet – dieses Gerät ist klar für alle, die bewusst sehr tief in die Tasche greifen wollen.

Unser Test des Razer Blade 16 2025

Das Asus Zenbook A14

Ultramobil bis ins Detail

Zu den überraschendsten Notebooks des Jahres zählt das Asus A14. Asus setzt kompromisslos auf Mobilität: 1,59 cm dünn und vor allem nur 980 Gramm leicht. Im Rucksack fällt es praktisch nicht auf. Das Design wirkt dabei wie ein kleines Schmuckstück und sieht dank des Ceraluminium-Chassis zudem richtig edel aus. Auf der Plusliste steht ausserdem ein schönes OLED-Display.

Wo man Abstriche machen muss, ist die Leistung. Mit einem Snapdragon X als Prozessor reisst das Gerät keine Bäume aus. Für Office-Arbeiten unterwegs reicht es allerdings locker.

Unser Test des Asus Zenbook A14

Das Asus ProArt P16

Ein ernstzunehmender Gegenspieler zum MacBook Pro

Bei Asus bleiben wir gleich: Das ProArt P16 zeigt, dass der taiwanische Hersteller bei diesem Modell an vielen Stellen nicht gespart hat. Das Gerät kommt schlank daher, bietet einen Bildschirm auf hohem Niveau und bringt vor allem die passende Performance mit – dank einer GeForce RTX 5000 unter der Haube. Ausgelegt ist es in erster Linie für Kreative, die spürbar Leistung brauchen.

Unser Test des Asus ProArt P16

Das Acer Predator Tritton 14 AI

Kompakt, aber vielseitig

Ultraportabel oder Gaming-Notebook – warum nicht beides? Genau diese Mischung trifft Acer mit dem Tritton 14 AI. Das Chassis ist dünn und leicht, dazu gibt es ein hochwertiges 14-Zoll-OLED-Display. Gleichzeitig steckt eine GeForce RTX 5070 drin, womit sich das Gerät sowohl für produktives Arbeiten als auch fürs Spielen eignet.

Zwischen „seriös“ und „Gaming“ positioniert, ist es ein sehr passender Begleiter, wenn man eine echte All-in-one-Maschine im kompakten Format sucht. Das besondere Extra: Ein Stift, mit dem man direkt auf dem Trackpad zeichnen kann. Das Konzept geht hier überraschend gut auf.

Unser Test des Acer Predator Tritton 14 AI

Der Lenovo LOQ 15

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

Wer sagt, dass PC-Gaming zwingend teuer sein muss? Lenovo bringt mit dem LOQ 15 ein günstiges Notebook, das dennoch genug Reserven mitbringt. Positiv fallen die sinnvoll abgestimmte Leistung, das Gehäuse mit vollständiger Anschlussausstattung und vor allem der attraktive Preis auf: 1300 Euro mit einer RTX 5060 – eine Grafikkarte, die für die meisten Top-Titel am Markt problemlos genügt.

Natürlich sind bei diesem Preis Kompromisse dabei. Das Display wirkt zum Beispiel deutlich altbacken, und das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der etwas billig anmutet. In dieser Preisklasse kann man das aber verschmerzen.

Unser Test des Lenovo LOQ 15 IRX10

Kommentare

Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste!

Kommentar hinterlassen