Es gibt eine erstaunlich einfache Lösung.
Viele Menschen in der Stadt kennen die Situation: Endlich ist da ein kleines Stück Aussenfläche – und trotzdem fühlt es sich selten wirklich gemütlich an. Zu exponiert, zu zugestellt, zu wenig Ordnung. Ein besonders durchdachtes Möbel von IKEA zeigt, wie sogar sehr kleine Gärten oder Balkone zu einem angenehmen Rückzugsort werden können – mit Sichtschutz, Stauraum und Sitzplatz in einem.
Warum Sichtschutz im Garten so viel verändert
Bei der Planung von Garten, Terrasse oder Balkon stehen meist zuerst Pflanzen, der Bodenbelag und vielleicht ein Grill im Fokus. Sichtschutz rutscht häufig ganz nach hinten – dabei entscheidet er stark mit, ob man draussen wirklich abschalten kann oder sich dauernd beobachtet fühlt.
Ein guter Sichtschutz verändert nicht nur den Blick, sondern das komplette Lebensgefühl im Freien.
Privatsphäre macht es möglich, morgens im Schlafshirt in Ruhe Kaffee zu trinken oder abends mit Freunden auf der Terrasse zu sitzen, ohne sich ständig im Schaufenster zu fühlen. Gleichzeitig kann ein gut platzierter Sichtschutz den Aussenbereich strukturieren, verschiedene Zonen voneinander abgrenzen und insgesamt für mehr Ordnung im Gesamtbild sorgen.
Das 3-in-1-Möbel von IKEA: Sichtschutz, Bank und Stauraum
Genau hier setzt IKEA mit einem Element aus der NÄMMARÖ-Serie an. Das Prinzip: ein Möbelstück, das gleich drei typische Probleme auf einmal löst:
- Sichtschutz gegen neugierige Blicke
- versteckter Stauraum für Kissen und Kleinkram
- zusätzliche Sitzgelegenheit
Anstatt also eine Trennwand, eine Bank und zusätzlich noch eine Kissenbox zu besorgen, steht am Ende nur ein einziges Möbel da. Gerade auf kleinen Terrassen, Dachflächen oder Loggien ist das ein grosser Vorteil – weil jeder Quadratmeter zählt.
Holzoptik, die kleine Flächen sofort wärmer wirken lässt
Das Element ist aus Akazienholz gefertigt und kann frei im Raum stehen – Bohren an der Wand ist nicht nötig. Akazie zählt zu den robusteren Hölzern für den Aussenbereich, weshalb sie bei Gartenmöbeln häufig verwendet wird. Die Oberfläche ist vorbehandelt, damit sie Sonne und Regen besser standhält.
Die Konstruktion mit Lamellen bringt dabei zwei Dinge gleichzeitig:
- Sie schirmt neugierige Blicke ab.
- Sie lässt Luft und Licht durch, sodass der Bereich nicht wie eine Holzkiste wirkt.
Genau dieses Gleichgewicht ist für viele entscheidend: geschützt sitzen, ohne sich komplett „eingemauert“ zu fühlen. Dazu kommt die warme, wohnliche Wirkung von Holz – gerade auf kleinen, eher harten Stadtbalkonen macht das optisch viel aus.
So wirkt das Möbel im Alltag
Im Alltag lässt sich das Möbelstück flexibel einsetzen. Hinter einem Esstisch schafft es ein geschütztes, fast schon intimes „Esszimmer“ unter freiem Himmel. Wenige Tage später kann es an die Hauswand wandern und dort die Lounge-Ecke von den Pflanzkübeln abtrennen. Wer gern umstellt, muss so nicht jedes Jahr wieder nach einer neuen Lösung suchen.
Versteckter Stauraum: der unterschätzte Gamechanger
Wegen Stauraum allein kauft kaum jemand ein Möbel – aber man merkt jeden Tag, wenn er draussen fehlt. Auf Balkon und Terrasse liegen Kissen, Decken, Giesskannen, Kerzen oder Gartengeräte schnell überall herum. Der Aussenbereich wirkt dadurch im Nu unruhig und chaotisch.
Stauraum draussen sorgt dafür, dass das „Urlaubsgefühl“ bleibt – statt Campingplatz-Atmosphäre mit Kram in jeder Ecke.
Die integrierte Box unter der Sitzfläche liefert genau diesen Platz. Typische Dinge, die dort verschwinden können:
- Sitzkissen und Decken
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